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 Betreff des Beitrags: Erfahrungen mit wiederkehrenden Koliken? Einschläfern?
BeitragVerfasst: 5. Mai 2014 09:15 
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Vor einiger Zeit habe ich in einem anderen Thread mal nach Erfahrungen mit Kotwasser und die Anwendung von EM gefragt. Unser Welsh-Pony, Ricki, seit letzter Woche 31 Jahre alt, hat seit November Kotwasser. Erst dachten wir „Pergolid-bedingt“. Da sie Cushing hat, bekommt sie täglich 0,25 mg Pergolid, das kann man auch nicht absetzen, da sie sonst wieder Hufrehe bekommt. Im Januar haben wir ihr vom TA die Zähne machen lassen. Und ich habe Stullmisan gegeben. Brachte keinen Erfolg. Dann haben wir zusätzlich zum Heu auch noch Heucobs gefüttert. Im Februar bekam sie dann eine Kolik. Tierarzt kam, hat ihr was gespritzt und es ging ihr wieder besser. Ich sollte ihre Äppel mal auf Sand prüfen. Das habe ich später gemacht, aber Äppel in Wasser setzte keinen Sand frei. Also wohl keine Sandkolik. Für Kolik war sie nie anfällig, ich kann mich nur an eine Kolik zuvor erinnern. Nach 2 Wochen, natürlich sonntags abends, wieder eine Kolik. Tierarzt kam, wieder was gespritzt. Er hat sie auch mal rektal untersuchen wollen, ich weiss nicht mehr, ob das die erste oder zweite Kolik war, aber sie hat heftigen Widerstand geleistet, so dass er es nach einiger Zeit aufgab. Dann ging es 3 oder 4 Wochen gut. Meine Mutter hat sie nur ab Mittag auf die Weide gelassen, sie hatte den Verdacht, dass das morgendliche nasse Gras eventuell die Koliken ausgelöst haben könnte. Also ab 11.00 oder 12.00 h auf die abgefressene Wiese, vorher nur vorne im Paddock am Stall. Dann aber wieder eine Kolik. Wieder TA dazugeholt. Wieder gespritzt und diesmal ColoSan da gelassen. Das war schon die dritte Kolik innerhalb kurzer Zeit. Gegen das Kotwasser hatte ich dann auch Fermentgetreide und Kanne Brottrunk und auch EM über’s Futter gegeben, aber Kotwasser und nun die Koliken, da vermischte sich auch alles. Wir haben ihr dann weiterhin das ColoSan jeden Morgen gegeben, mittags zu den anderen Pferdchen auf die abgefressene Wiese. Vor 2 Wochen habe ich die Brennesseln und das Unkraut in der Wiese abgemäht. Und das Zeug liegen lassen. Wenn das trocken ist, fressen unsere Pferde das ganz gerne. Die Kleine kam wegen ihrer Kolikproblematik erst am nächsten Tag mittags wieder auf diese Wiese, das war jetzt so üblich, um kein Risiko einzugehen. Ich habe sie vorher noch longiert, bisschen Schritt, bisschen Trab. Machte sie schön. Bewegung ist ja gut für die Darmperistaltik. Nachmittags kam sie dann von sich aus nach vorne in den Paddock. Das war schon verhaltensauffällig. Sie steht freiwillig NIE am Stall. Ist dann aber durch unseren Wallach dort auch wieder vertrieben worden und nöste auf der Weide wieder ein bisschen rum. Das war wieder normal. Als ich die Pferdchen abends in den Stall lassen wollte, lag sie in der Wiese. Wieder TA geholt, wieder gespritzt, ein bisschen rumgeführt, dann war alles ok. Von da an haben wir zusätzlich noch Mash gefüttert und Ricki kommt nur noch mit Maulkorb auf die Weide. Das abgemähte Brennesselzeug habe ich aus der Weide entfernt, vorsorglich (letztes Jahr hat sie das immer gefressen und nie Probleme gehabt). Den Tierarzt hatte ich gefragt, woran diese dauernden Koliken liegen könnten. Er meinte, eventuell habe sie eine Fistel im Darm, aber leider könne man sie ja nicht rektal untersuchen. Unter Sedierung? Er war skeptisch und meinte, bei so kleinen Ponies (Ricki hat ein Stockmaß von 1,32 m) sei das trotzdem immer schwierig, man könne bei der Untersuchung schnell den Darm perforieren und so schnell, wie sich dann der Zustand verschlechtern würde, käme man gar nicht in die nächste Klinik. Was kann man sonst machen? Das scheint ja immer wieder zu kommen. Vielleicht mal ein Blutbild, um zu sehen, ob da eine chronische Entzündung ist. Vielleicht kann man mit Cortison behandeln (sehe ich allerdings kritisch, da sie ja Cushing hat). Wir haben sie dann also nur noch mit Maulkorb auf die ABGEFRESSENE Wiese gelassen, sie bekam auf Anraten des Tierarztes Mash und eine junge Frau, die sich vorwiegend um die beiden Wallache kümmert, hat Ricki immer wieder mal mit zum spazieren gehen mitgenommen. Gestern hat sie sie sogar ein bisschen longiert und Ricki muss wohl übermütig gewesen und ziemlich losgerannt sein. Heute morgen lag Ricki dann wie tot im Stall. Der Stall war total verwühlt, sogar die unten liegenden Wasserleitungen hat sie hochgewühlt. Sie lag in einer richtigen Kuhle. Und sah ganz schlimm aus. Tierarzt angerufen, der ist auch sofort gekommen, wieder was gespritzt. Rundgeführt. Jetzt geht es ihr wieder was besser. Aber das war jetzt die fünfte Kolik seit Februar. Soll ich darauf bestehen, dass er sie mal rektal untersucht? Das Blutbild haben wir auch noch nicht machen lassen, ich wollte zeitgleich dann auch alle Pferde wieder impfen und wurmkuren lassen.
Hat jemand eine Idee, was ich noch machen könnte? Wenn sie keine Kolik hat, ist sie wirklich gut drauf, sie sieht auch gut aus, hat jetzt wieder schönes kurzes glänzendes Fell. Eigentlich gar nicht wie "altes Pony". Und ist eigentlich immer ganz aufgeweckt. Meine Mutter hatte heute morgen allerdings die Befürchtung, dass wir sie einschläfern lassen müssen. Irgendwie wird man den Koliken ja nicht mehr Herr, und letzte Nacht muss sie sehr gekämpft haben, so wie der Stall heute morgen aussah. Ihr Mash von gestern Abend hat sie noch gefressen gehabt, ans Heu ist sie dann aber nicht mehr gegangen.
Ich habe sie, seit sie 2 Monate alt ist, ich war damals 5 Jahre alt. Ich weiss mir im Moment keinen Rat, was ich machen soll. Wenn ich daheim bin und sie normal auf der Wiese sehe, denke ich, man kann sie doch jetzt nicht einschläfern, nur weil sie schon 31 Jahre alt ist und in 2 Wochen möglicherweise wieder eine Kolik bekommen könnte… Ich weiss halt nicht, wann die nächste Kolik kommt. Vielleicht kommt ja auch mal keine mehr, aber das wirkt jetzt alles schon chronisch.
Nächste Woche bin ich wieder am Niederrhein und werde auf jeden Fall den Tierarzt für die Blutuntersuchung, Impfung und Wurmkur bestellen. Für weitere Tipps wäre ich dankbar!


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit wiederkehrenden Koliken? Einschläfern?
BeitragVerfasst: 5. Mai 2014 09:44 
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Oh weh - ich fühle mit Dir!

Dir Tipps zu geben ist schwierig. Zum einen sind die Meisten von uns keine Tierärzte, zum anderen würden sie auf spekulativen Ferndiagnosen beruhen.

Ganz ehrlich? Ganz nüchtern und aus der Ferne betrachtet würde ich sagen: lass sie gehen, bevor sie sich noch weiter quälen muß... Aber dieser Schritt ist -verständlicher Weise- nicht die Lösung, die Du jetzt gerne für Dein Pony hättest.

Vielleicht kann der TA die rektale Untersuchung durchführen, wenn es ihr gut geht? Vielleicht lässt sie ihn dann dran? Aber ob er dann die Ursache für die Koliken finden würde? Eine Ultraschall-Untersuchung in der Klinik vielleicht noch?

Ich wünsche Dir von ganzen Herzen alles Gute, viel Kraft und die für Euch richtige Entscheidung.

LG, Annette

_________________
Das Leben ist kein Ponyhof, aber: alles wird gut! ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit wiederkehrenden Koliken? Einschläfern?
BeitragVerfasst: 5. Mai 2014 12:15 
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Man leidet immer so furchtbar mit, wenn die Fellnasen krank sind...

Ich würde nicht mal ans Einschläfern denken, so lange keine genaue Diagnose vorliegt! Die "klassischen" Ursachen für Koliken sind doch folgende:

- abrupte Futterumstellungen (kannst Du ja ausschließen)
- Sand (war überhaupt kein Sand im Kot? Woher weißt Du, wieviel Sand "normal" ist? Das sollte meiner Meinung nach ein TA beurteilen)
- Würmer (da wurde ja offensichtlich noch nicht einmal drauf untersucht! Ich würde sofort Kot einschicken!)
- Zähne (wann war der Zahnarzt zum letzten mal da? Es kann - gerade bei alten Pferden - sich immer kurzfristig was verschlechtern! Hat
Dein TA überhaupt mal ins Maul geschaut??)

Ich finde, Du hast eine Seelenruhe weg, wenn ich lese, daß Du dann nächste Woche mal einen TA bestellen möchtest. Man bekommt immer einen
kurzfristigen Termin in einer Klinik. Dort gibt es das benötigte Equimpment (Ultraschall z.B.) und die TA dort können auch eben sedieren um eine
gründliche Untersuchung vorzunehmen. Von "chronischen" Koliken habe ich noch nie gehört. Eine Kolik ist eine Funktionsstörung im Darm, die
immer eine Ursache hat.

Eine Kolik - gerade in dem Alter - ist nie auf die leichte Schulter zu nehmen! Es sollten dringend die Ursachen gefunden werden, damit dem Tier
geholfen wird und es NICHT mehr eine Nacht krampfend vor Schmerzen im Stall liegen muß.

Leider gerät man auch manchmal an einen TA, der einen nicht richtig informiert. Deshalb ist es wichtig, sich selber auch ein bisken schlau zu
machen, mitzudenken und auch mal die Initiative zu ergreifen. Sonst eben auch einen anderen/weiteren TA hinzuziehen.

Mir (öhm, dem Fleckvieh - meine Verdauung funktioniert einwandfrei, Danke der Nachfrage :D ) haben die Ärzte in der Klinik in Duisburg sehr
geholfen. Mir wurde viel erklärt und ich durfte alle möglichen Fragen stellen (ok - nachdem es dem Schecken wieder etwas besser ging und sich
mein vor lauter Adrenalin vernebeltes Hirn wieder eingeschaltet hatte) und ich würde jederzeit wieder hinfahren...

_________________
Life isn't about waiting for the storm to pass, it's about learning to dance in the rain


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit wiederkehrenden Koliken? Einschläfern?
BeitragVerfasst: 5. Mai 2014 13:33 
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Ob Vorwürfe hier hilfreich sind? Aus dem letzten Satz lese ich, dass Ricky nicht (mehr) am Niederrhein wohnt und nur ab und zu hier ist. Aus der Ferne ist das Eingreifen für sie vielleicht nicht ganz so einfach. Und wenn ihre Mutter sich sonst um die Pferde kümmert, hat sie bei der weiteren Vorgehensweise ja vermutlich auch noch ein Mitspracherecht.

Ricky, die Idee mit der Klinik finde ich persönlich gar nicht so verkehrt. Auch (oder grade dann), wenn sie nicht kolikt. Da hat man in der Tat nochmal andere Untersuchungsmöglichkeiten um die Ursache zu finden. Alternativ könnte man auch mal über die Meinung eines zweiten Tierarztes nachdenken. Manchmal hat ein anderer Tierarzt doch noch eine andere Idee.
Insbesondere, wenn die Kleine sonst einen fitten Eindruck macht, verstehe ich Deine Bedenken, sie gehen zu lassen. Auf der anderen Seite möchte man aber auch nicht, dass sie sich bei der nächsten Kolik wieder so quälen muss. Insofern würde ich auch versuchen, Ursachenforschung zu betreiben und wünsche Euch viel Glück und Erfolg mit der Kleinen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit wiederkehrenden Koliken? Einschläfern?
BeitragVerfasst: 5. Mai 2014 14:04 
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Ich würde auch sagen sobald wie möglich zur Klinik fahren......Einschläfen ist immer die letzte Option.
Longieren würde ich lassen in dieser Situation.Sparzieren gehen finde ich angemessen.
Irgendwann kann ein Pferd in so einen Kreislauf geraten,sei es durch Alter oder aber Krankheit.Bei Krankheit kann sicherlich noch geholfen werden.Es tut mir leid für dich,deine Sorgen kann ich gut verstehen.Ich hoffe ihr findet den richtigen Weg für alle!

_________________
Wieder glücklich mit Djiego.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit wiederkehrenden Koliken? Einschläfern?
BeitragVerfasst: 5. Mai 2014 14:05 
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Hach,das hab ich geschrieben!


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit wiederkehrenden Koliken? Einschläfern?
BeitragVerfasst: 5. Mai 2014 22:37 
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Wir mussten sie einschläfern lassen. Ihr Zustand hatte sich zunächst verbessert, nachdem der Tierarzt da war, etwas gespritzt hat und sie den ganzen Morgen geführt wurde. Da sie aber mittags immer noch nichts fressen wollte, habe ich den Tierarzt nochmals angerufen und die Möglichkeiten (Ursachen und Behandlungsoptionen) am Telefon besprochen (ich arbeite in Freiburg und konnte nicht schnell an den Niederrhein fahren). Der Tierarzt ist nochmals zu ihr gefahren, meinte, ihr Zustand habe sich stabilisiert, aber er hat ihr auch nochmal was gespritzt. Ricki wurde weiter geführt, aber dann verschlechterte sich ihr Zustand wieder. Meine Eltern konnten mich nicht erreichen, haben wieder den Tierarzt angerufen, er kam sofort und sah keine andere Möglichkeit mehr, als sie zu erlösen.
Nun bin ich ganz leer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit wiederkehrenden Koliken? Einschläfern?
BeitragVerfasst: 6. Mai 2014 06:23 
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Ricki, es tut mir wahnsinnig leid für dich! Fühl dich gedrückt! Ihr habt alles versucht und leider konnte man ihr nicht mehr helfen. Jetzt hat sie zumindest keine Schmerzen mehr. Und irgendwann werden wir unsere Pferde wieder sehen, da bin ich sicher! Ich wünsche dir viel kraft für diese schwere zeit!

_________________
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit wiederkehrenden Koliken? Einschläfern?
BeitragVerfasst: 6. Mai 2014 06:29 
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Es tut mir sehr leid!


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen mit wiederkehrenden Koliken? Einschläfern?
BeitragVerfasst: 6. Mai 2014 06:44 
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das tut mir leid..... Und dann noch so weit weg zu sein.... fühl Dich gedrückt!
Da wo sie jetzt ist, geht es ihr gut :-(

_________________
Wenn Menschen denken, dass Pferde nicht fühlen können,
so müssen Pferde fühlen, dass Menschen nicht denken können.


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